concretio ectum rest – der Künstler hört mit der Pinselspitze auf zu denken…

Durch Zufall stieß ich auf den folgenden Text concretio ectum rest

den ich schon 1992 mit einem befreundeten Künstler (Martin Schlenger)  gemeinsam formulierte und im Zuge der Ausstellung „Spur der Zeichen“ in der Galerie evitoM in Essen neben Holzschnitten, Bildern und Installationen präsentierte.

Der Text entstand zu Zeiten unseres Studiums bei einer Exkursion zum Thema: Kunst und Natur und sollte die Frage beantworten:

„Warum geht ein Künstler raus in die Natur um Kunst zu machen?“

Der Text hat zum größten Teil surrealistische Züge und ist wegen der fehlenden Interpunktion sehr schlecht zu lesen. Bisweilen kommt er eher langweilig rüber, entwickelt aber an manchen Stellen eine unglaubliche Wucht, die mich immer noch begeistert.

Auch nach 23 Jahren kann ich damit fiel anfangen, obwohl ich selten direkt in der Natur arbeite, sondern lieber Veratzstücke in Form von Fotos oder schon gemalten Bildern verwende. Da ist dann schon ein Filter zwischen Wahrnehmung und Werk gewesen – eine Herangehensweise, die mich mittlerweile mehr fasziniert.

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Über Jörg Möller

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Eine Antwort zu concretio ectum rest – der Künstler hört mit der Pinselspitze auf zu denken…

  1. maribey schreibt:

    Ich winke mit einem Award und sende dir diesen Link dazu:https://mbeyersreuber.wordpress.com/2016/01/31/liebster-award-2/
    Liebe Grüße, Marion

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